Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

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Inhaltsverzeichnis

Forschungsgruppe Versorgungsforschung und Qualitätsmanagement in der Psychiatrie

Leiter

Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 20 01
E-Mail: wolfgang.gaebel@uni-duesseldorf.de

Dr. Birgit Janssen
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 34 04
E-Mail: birgit.janssen@lvr.de

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Dipl. Stat. Heidi Eustermann,
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 27 63
E-Mail: heidi.eustermann@lvr.de

Stefanie Gloth, Fachkrankenschwester f. Psychiatrie
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 27 89
E-Mail: stefanie.gloth@lvr.de

Dipl. Psych. Simone Ludwig
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 27 85
E-Mail: simone.ludwig@lvr.de

Ralph Menke, MA Soc. (Projekt-Koordinator)
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 27 78
E-Mail: ralph.menke@uni-duesseldorf.de

Dr. med. Oliver Ommen
E-Mail:

Teresa Tamayo-Korte, MA Soc. und Ärztin
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 27 98
E-Mail: teresa.tamayo-korte@lvr.de

Judith Thieme, stud. Hilfskraft
Telefon: 0049-211-922-2785
E-Mail: judith.thieme@lvr.de

Claudia Wach, stud. Hilfskraft
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 27 63
E-Mail: claudia.wach@lvr.de

 

Forschungsschwerpunkte

Entwicklung und Evaluation von Instrumenten und Methoden des psychiatrischen Qualitätsmanagement, Durchführung von Projekten zu Behandkungsqualität und Leitlinientreue gegenwärtiger psychiatrischer Versorgung, Entwicklung und Erprobung integrierter Versorgungsmodelle

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Aktuelle Projekte

Transferprojekt Qualitätsmanagement Schizophrenie

W. Gaebel, M. Berger, B. Janssen

Projektzeitraum: 2005 - 2007, Finanzierung: BMBF (im Rahmen des KN Schizophrenie)

In den Qualitätsmanagement-Projekten unter dem Dach des KNS konnte bereits eine Reihe von Instrumenten und Methoden zur Leitlinien-Implementation in ambulant/stationären Behandlungssettings für Schizophreniepatienten entwickelt und evaluiert werden (e.g. elektronisches qualitätsorientiertes Dokumentationssystem, interaktives Decision-Support-System, Benchmarking zu Behandlungsoutcome und Leitlinienkonformität).

Ziel der dritten Förderperiode ist es, die vorliegenden breiten Erfahrungen zusammen zu führen und ihren umfassenden Transfer in die Routineversorgung durch die Herausgabe einer Reihe so genannter Qualitätsmanagement-Module sicher zu stellen. Geplant sind neben Anleitungen zum Ausbau einer qualitätsbezogenen Dokumentation und zur aussagekräftigen statistischen Aufbereitung Hilfestellungen zum Aufbau von Systemen des internen/externen Qualitätsmanagement in ambulanter Praxis und in der Klinik. Die praktische Umsetzung soll zudem durch den Aufbau eines Kompetenzzentrums Qualitätsmanagement in der psychiatrischen Versorgung unterstützt werden.

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Transferprojekt Qualitätsmanagement Depression

M. Haerter, I. Bermejo, W. Gaebel, R. Menke

Projektzeitraum: 2005 - 2006, Finanzierung: BMBF (im Rahmen des KN Depression, Suizidalität)

Ungeachtet erheblicher Fortschritte in der Behandlung depressiver Patienten, finden vorliegende Leitlinien sowie multidimensionale Versorgungsmodelle zwischen Allgemeinarzt, Facharzt und Psychotherapeut in der Praxis weiterhin nur unzureichend Berücksichtigung. Eine Evaluation der bisherigen Qualitätsmanagement-Projekte unter dem Dach des Kompetenznetz Depression zeigt jedoch, dass die Implementierung von Behandlungsleitlinien und assoziierter Qualitätsmanagement-Massnahmen beitragen zu einer Verbesserung der Depressionsbehandlung. Hauptziel dieses Projekts ist daher der Transfer der vorgelegten Leitlinien und Qualitätsmanagement-Werkzeuge in die Routineversorgung. Daher sollen Allgemeinärzte, Fachärzte sowie Psychotherapeuten ebenso wie psychiatrisch-psychotherapeutische Kliniken im Rahmen eines naturalistischen Studiendesigns angesprochen werden. Durch die Implementierung einer EDV-basierten Dokumentation und von Weiterbildungsmaterialien soll die Behandlungsroutine – insbesondere mit Blick auf Kooperation und Überweisungsverhalten - koordiniert und verbessert werden.

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Benchmarking in der psychiatrischen Akutbehandlung – Ein Modellprojekt im Klinikverbund

W. Gaebel, B. Janssen, M. van Brederode, W. Kitzig

Projektzeitraum: 2004-2006, Finanzierung: BMGS (im Rahmen des Förderschwerpunktes „Benchmarking in der Patientenversorgung")

Das Projekt, das in einem Modellverbund der 9 psychiatrischen Fachkliniken des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) durchgeführt wird, dient der Bearbeitung folgender vorrangiger Zielsetzungen:

Eine ausführliche – und regelmäßig aktualisierte - Darstellung der laufenden Projektaktivitäten findet sich unter:
http://www.lernen-vom-besten.de/

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Optimierung der poststationären Versorgung schizophrener Patienten durch leitlinienunterstützte ärztliche, psychoedukative und soziotherapeutische Maßnahmen

W. Gaebel, B. Janssen

Projektzeitraum: 2004 – 2006, Finanzierung: Gemeinsame Förderung durch TK, BEK und DAK im Rahmen eines Modellprojekts nach §§63/65 SGB V

Zielsetzung des Projekts ist eine Verbesserung von Zufriedenheit und Lebensqualität bei einer „Hochrisikogruppe" schizophrener Patienten mit früheren stationären Voraufenthalten, durch Vermeidung zeitnaher, belastender und kostenintensiver Wiederaufnahmen. Dieses Ziel soll zum einen durch eine verbesserte sektorübergreifende ambulant/stationäre Zusammenarbeit und Vernetzung in der Nachbetreuung erreicht werden, zum anderen werden bislang nur in ihrer Einzelwirksamkeit evaluierte psychoedukative und soziotherapeutische Verfahren erstmalig zu einem komplextherapeutischen Nachsorgeangebot zusammengeführt, das durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und Sozialarbeitern zur Verfügung gestellt wird und durch den weiter behandelnden ambulanten Nervenarzt leitliniengestützt und in Abstimmung mit dem Patienten individuell abgerufen werden kann. Das Projekt ist damit insgesamt als Modell einer integrierten, leitliniengerechten Präventivbehandlung in einem gesundheitspolitisch relevanten Feld der psychiatrischen Versorgung anzusehen.

Im Rahmen des Wettbewerbs zum Gesundheitspreis NRW 2004 wurde das Projekt mit dem ersten Preis ausgezeichnet und in den Projektverbund „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen" aufgenommen (http://www.gesundheitspreis.nrw.de/)

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Schnittstellen zwischen Dokumentationssystemen in Versorgung und Forschung

W. Gaebel, R. Menke, W. Oertel, G. Antony

Projektzeitraum: 2005 – 2006, Finanzierung: Förderung durch die TMF, Berlin

Im Rahmen des Projekts werden drei inhaltlich eng miteinander verzahnte Zielsetzungen verfolgt:

Als Ergebnis der geplanten Projektarbeiten kann ein Gesamtpaket generischer Anforderungsprofile für vernetzbare Dokumentationsplattformen zur Verfügung gestellt werden. Zu-nächst werden hiermit die erforderlichen konzeptionellen, rechtlichen und technischen Voraussetzungen geschaffen, um die Rekrutierung umfangreicher Stichproben für klinische Studien sowie epidemiologische und ökonomische Studien auf eine breitere Basis zu stellen. Weiterhin werden im Rahmen eines Businessmodells ökonomische Rahmenbedingungen definiert werden können, um eine künftige Adaption und Implementierung durch andere Kompetenznetze auf eine erfolgversprechende Basis stellen zu können. Zudem werden durch eine exemplarische Umsetzung am Beispiel des Anwendungsfalls der neuro-psychiatrischen Forschungsnetze praktische Erfahrungswerte gesichert.

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Ausgewählte Publikationen

Kompetenznetz  Schizophrenie

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Stationäres Qualitätsmanagement

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Schizophrenie, projektübergreifend

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Depression

Ambulantes Qualitätsmanagement

 

Stationäres Qualitätsmanagement

 

Leitlinien-orientierte Vergütung

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Depression, projektübergreifend

 

Sonstiges

 

Foto Team Forschungsgruppe Qualität