Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

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BKK: Integrierte Versorgung bei Schizophrenie und Depression

Um schwerwiegende Krankheitsverläufe bei Depression oder Schizophrenie zu verhindern, ist es wichtig, die Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Um dies zu erreichen, haben der BKK-Landesverband Nordrhein-Westfalen und das LVR-Klinikum Düsseldorf ein Konzept zur Integrierten Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Schizophrenie oder Depression aufgelegt. Dieses Konzept bietet sowohl für die Patienten als auch für ihre Ärzte und Psychotherapeuten deutliche Vorteile.

Die Integrierte Versorgung gewährleistet den Versicherten eine vernetzte und in sich geschlossene Betreuung vom Haus- oder Facharzt über eine Klinik bis zur ambulanten oder stationären Rehabilitation und wieder zurück zum Hausarzt. Alle Behandlungsschritte werden von einem Behandlungsmanager begleitet und koordiniert. Sämtliche Maßnahmen der Integrierten Versorgung orientieren sich an den medizinischen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). So ist stets gewährleistet, dass der aktuellste Forschungsstand umgesetzt wird.

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Frühzeitige und angepasste Behandlung

Im Mittelpunkt dieses Netzwerks stehen die Patienten. Alle Partner bemühen sich, dass die Patienten möglichst in ihrem gewohnten sozialen Umfeld verbleiben können, Klinikaufenthalte also so kurz wie nötig gestaltet werden. Dies bessert die Behandlungserfolge nachweislich. Darüber hinaus streben alle Beteiligten eine schnelle und effiziente Behandlung in der Akutphase an, um Zeiten möglicher Arbeitsunfähigkeit zu reduzieren, stationäre Aufenthalte zu vermeiden beziehungsweise so kurz wie möglich zu halten und einer Chronifizierung der Erkrankung vorzubeugen. Eine Behandlung wird zudem genau auf den Einzelfall abgestimmt.

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Schnell und effektiv zusammenarbeiten

Die Versorgungsprozesse sind straff organisiert. Die beteiligten Ärzte, Therapeuten, Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen bilden ein eng zusammen arbeitendes Netzwerk. Wo es möglich ist, wird ambulant behandelt.

Nach dem Krankenhausaufenthalt werden Sie bis zum Ende der integrierten Behandlung, d. h. bis die Regelbehandlung nach Abschluss wieder einsetzt, in diesem Projekt in Abstimmung zwischen Klinik und dem weiterbehandelnden Arzt regelmäßig betreut.

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Vorteile für teilnehmende Ärzte

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Vorteile für teilnehmende Patienten

Ansprechpartnerin in der Klinik

Frau Meisenbacher
Tel.: +49 (0) 211 / 922 - 35 55